Hallo! Schön, dass ihr euch für uns interessiert!

Wir, die Dünsbacher Schdägeles Dräwer, sind eine Majorettengruppe von 15 Mädels/Frauen. Das Mindesteintrittsalter beträgt sechs Jahre, nach oben gibt es keine Grenze.

Wir treten zu verschiedenen Anlässen auf, zum Beispiel bei Festumzügen, Vereinsfeiern, privaten Feiern, Straßenfesten und Firmenjubiläen, um nur einige zu nennen. Dabei tanzen wir zu aktueller Popmusik, Schlagern oder Klassikern. Eine Besonderheit sind unsere Auftritte mit speziellen Leuchtstäben, die bei Dunkelheit oder nachts erst ihre volle Pracht zeigen.

Wir treffen uns nicht nur zum Training oder Auftritten, sondern unternehmen auch anderes zusammen. Wir machen jährlich einen Ausflug und haben auch schon mit der kompletten Gruppe im Dorfsaal Dünsbach übernachtet. Zum Abschluss des Jahres findet auch bei uns eine Weihnachtsfeier statt.

Wenn Du Lust hast, bei uns mitzumachen, dann komm doch einfach mal ins Training. Wir freuen uns auf Dich!

Sie wollen uns buchen?

Wir haben Ihr Interesse geweckt uns Sie wollen uns buchen?

Wir treten bei verschiedenen Anlässen auf, wie Vereinsfeiern, private Feiern, Firmenjubiläen, Straßenfeste, Betriebsfeiern und Festumzüge jeder Art. Als Überraschung traten wir 2009 beim Dorfpokal unseres Vereins in Fußballtrikots auf. Die Stäbe wurden in Eigenleistung in „Fußballstäbe“ verwandelt. Wir tanzen also nicht nur in unseren Uniformen, sondern haben auch diverse Kostüme und Variationen zu bieten. Die Musikpalette umfasst aktuelle Popmusik bis Marschmusik. Damit der Auftritt möglichst reibungslos läuft gibt es einige Punkte, die Sie im Voraus wissen sollten. Ein Auftritt wird von mindestens 4 Tänzern getanzt. Es sind aber auch große Gruppen möglich, je nachdem was an Platz zur Verfügung steht. Wir benötigen mindestens 6 x 8 m Fläche. Bei kleineren Bühnen sollten wir das im Vorfeld wissen. Da wir zur Musik von CD auftreten, ist eine Musikanlage unbedingt notwendig, damit auch jeder der Zuschauer die Musik hören kann. Die Leuchtstabauftritte wirken nur bei absoluter Dunkelheit. In Räumen sollte daher die Möglichkeit zur völligen Abdunklung bestehen. Im Freien sollte ein Platz gefunden werden, wo keine Straßenbeleuchtung oder ähnliches stört. Bei Umzügen brauchen wir Life-Musik! Dazu ist es notwendig, dass hinter uns eine Musikkapelle marschiert. Gute Erfahrungen haben wir mit Guggenmusik gemacht, da hier der schnellere Rhythmus besser zu unseren Nummern passt.

Wir freuen uns schon heute, von Ihnen / Euch zu h?ren.

Entstehung der Schd?geles Dr?wer

Im Jahre 1989 wollte die Damenfußballmannschaft der Firma Bürkert in Gerabronn für den Faschingsumzug mal etwas anderes machen. Die Mannschaft kickte damals unter der Leitung von Wolfgang Welk. Die damalige Abteilungsleiterin, Susanne Dümmler, wurde angesprochen, und im Herbst wurde mit dem Training begonnen. Die ersten Stäbe wurden selbst hergestellt und mit grünen Gummistopfen versehen. Alle Teilnehmerinnen hatten sich für den Umzug in Eigenarbeit Clownskostüme genäht. Der Umzug fiel dann leider aber wegen einer Sturmwarnung aus. Die Damen wollten aber das Training nicht umsonst absolviert haben, daher wurde beschlossen als Gruppe am Umzug des Heimattages 1990 in Dünsbach mitzulaufen, um dort die eingeübte Nummer zu präsentieren. Unterstützung gab es in Form von Mädchen und jungen Frauen aus Dünsbach. Die dann dafür wiederum die Fußballmannschaft der Firma Bürkert immer wieder unterstützte. Da es aber an Pfingsten in Clownskostümen unpassend gewesen wäre, wurde ein Sponsor gesucht, der die Damen mit geeigneten Uniformen ausstattete. Der Sponsor wurde dann in der Firma Bürkert aus Gerabronn gefunden. Der damalige Werkleiter, Herr Kronmüller, setzte sich sehr für die Gruppe ein und ermöglichte so die ersten Auftritte in einheitlicher Kleidung. Wäre dies nicht gewesen, würde die Gruppe heute wahrscheinlich nicht mehr existieren. Der Firma Bürkert gebürt noch heute der Dank der Gruppe.
Noch vor dem Umzug am Heimattag fand in Gerabronn ein Freundschaftsspiel des TSV Gerabronn gegen den damaligen DFB-Pokalsieger 1. FC Kaiserslautern statt. In der Halbzeitpause war die Auftritts-Premiere der Dünsbacher Schdägeles Dräwer. Danach folgte endlich der schon lange eingeübte Auftritt am Umzug des Heimattages. Da es allen Spaß machte, wollte niemand die Gruppe wieder auflösen und sie hatten sich entschlossen, weiterzumachen. Die Damen und Mädels hatten „Blut geleckt“ und bildeten eine neue Abteilung beim TSV Dünsbach. Der Name „Dünsbacher Schdägeles Dräwer“ entstand, weil die Sportlerinnen einen Namen wollte, der auf die Herkunft hinwies. Nach langer Diskussion wurde überlegt, was bei diesem Sport denn getan wird.

Es wird ein Stab – hohenlohisch: Schdäge – gedreht.
Damit waren die „Dünsbacher Schdägeles Dräwer“ geboren!